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Wie wird man Verleger?
Zum Beispiel so: Als Student der Geschichte und
Kunst suche man sich für die Semesterferien einen Aushilfsjob, finde
ihn in einer Buchbinderei, setze sich dort fest, lerne dort
die Welt der Bücher kennen und bleibe dabei. Es verbinde
sich sodann das abgebrochene Studium mit dem neuen Berufsfeld, indem
man selbst einen Bildband verfasst, bebildert, drucken lässt, in der
freien Zeit selbst bindet und schließlich „im Selbstverlag" publiziert.
Dies ist, kurzgefasst, die Entstehungsgeschichte unseres Verlags. Im Jahr 1976 ist die erste Auflage von „Bilder aus Alt-Lörrach" erschienen - eine kleine Sensation für die damals noch recht beschauliche Stadt Lörrach.
Begeisterte Aufnahme bei Presse und Bürgerschaft, ein „Kodak Fotobuch Preis" und eine Platzierung bei den schönsten Büchern des Jahres auf der Frankfurter Buchmesse waren unverhoffte Belohnung für Arbeit und Wagnis.
Zugleich war der Anfangserfolg aber auch Ansporn zur Gründung des eigenen Verlags im Jahr 1978.
Bücher für die Heimatstadt und die Dreiländer-Region bilden das Programm unseres Lörracher Kleinverlages. Hier publizieren wir sorgfältig bearbeitete, einfühlsam und professionell gestaltete Werke von Autoren aus der Region und ebnen ihnen den Weg in den Markt. Ein Beitrag zur kulturellen Identität von Stadt und Region, auf den wir stolz sind.
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Bilder aus Alt-Lörrach
Ein Bildband mit den schönsten Fotografien Lörrachs aus der Zeit von 1865 bis 1914.
176 Seiten
Hardcover, Halbpergament
Format: 30 x 26 cm
ISBN 978-3-922107-30-9
Preis:
EUR 25,00
Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet.
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Lieferung innerhalb DE versandkostenfrei,
übrige EU und Schweiz EUR 6,50
Aus Archiven und Sammlungen sind die ältesten fotografischen Dokumente Lörrachs zusammengetragen und in diesem großformatigen Bildband veröffentlicht. Sie zeigen Lörrachs Entwicklung in der Gründerzeit, als sich die erste tiefgreifende Entwicklung vom Bauerndorf zur Industriestadt vollzog. Viele der dargestellten Bauten sind mittlerweile verschwunden, und so gilt dieses Buch als eine besonders wertvolle Dokumentation und als zeitlos bedeutsames Standard-Nachschlagewerk zur Lörracher Stadtgeschichte.
Die beschreibenden Textinformationen werden ergänzt durch informative und unterhaltsame zeitgenössische Zitate aus Zeitungen und alten Akten.
Der großformatige, in Halbpergament gebundene Bildband wurde mit einem Kodak-Fotobuchpreis und als eines der schönsten Bücher seines Jahrgangs ausgezeichnet.
Waldemar Lutz, geboren 1942 in Lörrach, studierte Geschichte und Kunst und arbeitete in einer Basler Industrie-Buchbinderei als technischer Betriebsleiter und Kompagnon. "Bilder aus Alt-Lörrach" entstand als Freizeitwerk und wurde ursprünglich im Selbstverlag herausgegeben. 1978 erfolgte die Gründung des Verlags Waldemar Lutz, 1989 zusammen mit Gerlinde Lutz die Gründung von LUTZ - Die Buchhandlung in Lörrach (2016 eingestellt). 1982 – 2000 Vorstandsmitglied und Vorsitzender der Aktionsgemeinschaft Pro Lörrach.
Weitere Werke: Kinderbuch Alte Hex vo Binze, Versli us em Kinderland (Hrsg.), Markt in Lörrach, Herausgabe der Schulbuch-Reihe KENNZEICHEN, Herausgabe des Lörracher Jahrbuchs von 1995 bis 2017 mit zahlreichen Beiträgen zur Lörracher Stadtgeschichte, Herausgabe von Büchern heimischer Autoren mit dem Ziel, Lörrachs regionale Identität durch anspruchsvolle Buchpublikationen zu fördern.

Ein Lieder-Bilderbuch mit Audio-CD. Die schönsten alemannisch-schweizerdeuschen Kinderlieder, zusammengestellt von Raimund Kagerer und illustriert von Traute Enderle-Sturm
48 Seiten
Hardcover
Format: 23,5 x 26,5 cm
ISBN 978-3-922107-37-8
Preis:
EUR 19,80
Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet.
Versandkosten:
Lieferung innerhalb DE versandkostenfrei,
übrige EU und Schweiz EUR 6,50
Das Buch versammelt 36 der bekanntesten und beliebtesten, heute noch gebräuchlichen Kinderlieder des alemannischen Sprachraums der Schweiz, Südbadens und des Elsass’.
Kindgerechte Tonlage, einfache und deutliche Notenschrift für Gesang und Flöte. Akkordbezeichnungen für Gitarre ermöglichen die instrumentale Begleitung. Liebenswert-fröhliche und detailreiche Illustrationen, ausführliche Hinweise, Spielanleitungen und ein Alemannisch-hochdeutsches Glossar fördern den aktiven Gebrauch dieses Lieder-Bilderbuches in der Familie, im Kindergarten und in der Schule.
Mit einer verbreiteten Auflage von ca. 50.000 Exemplaren zählt „In Mueters Stübeli” zu den
beliebtesten Kinderbüchern des alemannisch-schweizerdeutschen Sprachgebietes. Es wurde mit einem
Regio-Buch-Preis ausgezeichnet.
Im Buch enthalten ist eine Audio-CD mit sämtlichen 36 Liedern. Es singt der Kinderchor Haagen,
Sologesang und Begleitung auf traditionellen Instrumenten durch Jörg Passlick, Irene Germann, Susanne
und Raimund Kagerer sowie Silke Sacksofsky.
Die Lieder: D’ Zit isch do • Roti Rösli • Chindermusik • Dört unte, dört obe • Wänd ihr wüsse • Im Maie • Sunnechringeli • Hopsa Lieseli • Heißa Kathreinerli • Hans im Schnoogeloch • Das Elsass, unser Ländel • In Mueters Stübeli • Wibe, webe, wupp • Sitzt es Vögeli uf em Dach • Mir Lüt uf em Land • Rite, rite Rössli • Es chunnt e Herr zuem Schlössli • Tierlihochzit • Schuehmächerli • Chemifeger • De Joggeli soll go Biirli schüttle • Joggeli, Joggeli, chleine Maa • Boppe, boppe Hämmerli • Ringli, Ringli, du muesch wandere • Zwei Maideli • Ringe, ringe Reihe • Heile, heile Sege • Nina Büebeli • Schloof, Chindli schloof • Jetz hör i ne Glöckli • Laternli • Mäh, Lämmeli, mäh • Es schneielet, es beielet • Dusse im Wald • Christchindeli • Un jetz isch us •
„Mit Buch und CD ist eine Lücke geschlossen worden. Die Lieder heimeln einen richtig an, sie erinnern an die eigene Kindheit.” (Radio Basel)
„Ein gelungener Wurf. Das Buch, das spürt man sofort, ist mit viel Liebe gemacht. Hergestellt mit Sorgfalt und Könnerschaft – und mit einem Hauch von Poesie.” (Südwestfunk Freiburg)
„In Mueters Stübeli“ ist mit einem Regio-Buch-Preis ausgezeichnet worden.

Alte Hex vo Binze
Bilderbuch nach einer Sage um die Burg Rötteln bei Lörrach; ab 3 Jahre.
26 Seiten
Hardcover
Format: 23,5 x 26,5 cm
ISBN 978-3-922107-02-6
Preis:
EUR 9,90
Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet.
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übrige EU und Schweiz EUR 6,50
Alti Hex vo Binze
koch mir gueti Linse,
aber nit so dick,
dass i nit verstick!”
Dieser uralte Kinderreim ist im Markgräflerland noch weithin bekannt. Auch die Redensart: „Du siehst ja aus wie die Alte Hex vo Binze” ist noch verbreitet gebräuchlich.
Kinderreim und Redensart gehen zurück auf eine alte Sage, deren Ursprung wiederum an die Zerstörung der Burg Rötteln bei Lörrach im Jahre 1678 erinnert.
Das liebevoll illustrierte Kinderbuch greift die Sage auf und erzählt eine spannende Geschichte, in der die Alte Hexe, ihre Tochter, das Hexle, und der Humpelhund die Hauptfiguren sind. Die Burg Rötteln, das Dörflein Binzen bei Lörrach und der Markt in Basel bilden die Kulisse für die Handlung.
Der Text dieses Kinderbuches ist hochdeutsch geschrieben, jedoch im Satzbau der alemannischen Mundart gehalten und spiegelt so die Eigenart der Region um das Rheinknie bei Basel. Nach seinem Erscheinen im Jahr 1979 ist das Buch bereits zwei Mal neu aufgelegt worden und ist mit einer Auflage von über 10.000 Exemplaren eines der beliebtesten Kinderbücher dieser Region geworden.
Waldemar Lutz, geboren 1942 in Lörrach, studierte Geschichte und Kunst und arbeitete in einer Basler Industrie-Buchbinderei als technischer Betriebsleiter und Kompagnon. "Bilder aus Alt-Lörrach" entstand als Freizeitwerk und wurde ursprünglich im Selbstverlag herausgegeben. 1978 erfolgte die Gründung des Verlags Waldemar Lutz, 1989 zusammen mit Gerlinde Lutz die Gründung von LUTZ - Die Buchhandlung in Lörrach (2016 eingestellt). 1982 – 2000 Vorstandsmitglied und Vorsitzender der Aktionsgemeinschaft Pro Lörrach.
Weitere Werke: Kinderbuch Alte Hex vo Binze, Versli us em Kinderland (Hrsg.), Markt in Lörrach, Herausgabe der Schulbuch-Reihe KENNZEICHEN, Herausgabe des Lörracher Jahrbuchs von 1995 bis 2017 mit zahlreichen Beiträgen zur Lörracher Stadtgeschichte, Herausgabe von Büchern heimischer Autoren mit dem Ziel, Lörrachs regionale Identität durch anspruchsvolle Buchpublikationen zu fördern.
Über die Illustratorin
Traute Enderle-Sturm, geboren 1938 in Lörrach, hat an der Kunst- und Gewerbeschule Basel studiert.
Zahlreiche Einzelausstellungen, Illustrationen zu den im Verlag Waldemar Lutz erschienenen Kinderbüchern
„In Mueters Stübeli“, „Versli us em Kinderland“, „Der Mann im Mond“,
„Papageien-Hexereien“.

Versli us em Kinderland
Die bekanntesten Kinderreime in alemannischer Mundart, illustriert von Traute Enderle-Sturm
96 Seiten
Hardcover
Format: 20,5 x 19,5 cm
ISBN 978-3-922107-21-7
Preis:
EUR 9,90
Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet.
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Lieferung innerhalb DE versandkostenfrei,
übrige EU und Schweiz EUR 6,50
Gereimte Verse begleiten unsere Kindheit von Geburt an. Beim Wickeln, Essen, Kosen und Spielen vermittelt sich durch ihre ständige Wiederholung die Muttersprache und mit ihr Geborgenheit, Freude und Sprachgefühl. Auch für das spätere Spiel mit anderen Kindern im Freien, für Neckereien und für viele Alltagssituationen bildeten sich Reim-Sprüche als gemeinsames Gut.
Das Kinderland der alemannischen Mundart steckt voll heiterer und bezaubernder sprachlicher Poesie. Dieses Buch enthält eine Auswahl von über hundert der schönsten und gebräuchlichsten Kinderreime für den grenzüberschreitenden alemannischen Sprachraum im südbadisch-schweizerisch-elsässischen Dreiländereck. Die Versli erheitern und trösten, begleiten den Tages- und Jahreslauf. Liebevolle Illustrationen untermalen jedes Versli und laden ein zum Gebrauch als eines der ersten Kinderbücher zum spielerischen Vorlesen und Betrachten.
Die „Versli us em Kinderland” verstehen sich auch als Ergänzung zu den alemannischen Kinderliedern des Lieder-Bilderbuches „In Mueters Stübeli”.
Traute Enderle-Sturm, geboren 1938 in Lörrach, hat an der Kunst- und Gewerbeschule Basel studiert. Zahlreiche Einzelausstellungen, Illustrationen zu den im Verlag Waldemar Lutz erschienenen Kinderbüchern „Alte Hex vo Binze“, „In Mueters Stübeli“, „Der Mann im Mond“.
Hebels berühmtes alemannisches Gedicht als illustriertes Kinderbuch mit Noten.
28 Seiten
Hardcover
Format: 22 x 20,5 cm
ISBN 978-3-922107-22-4
Preis:
EUR 5,90
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„Lueg Müeterli, was isch im Mo? – He siehsch's denn nit, e Maa!
Jo wegerli, i sieh nen scho; er het e Tschöpli a."
So beginnt eines der bekanntesten Mundart-Gedichte deutscher Sprache, die alemannische Gedicht-Erzählung von Johann Peter Hebel „Der Mann im Mond". Sie handelt vom Dieterli, der am Sonntag im Wald arbeitet und zur Strafe dafür auf den Mond verbannt wird. Hebel, der Kirchenmann und Dichter, wollte in seiner moralisierenden Art das „Gesicht" des Mondes erklären und zugleich zur Einhaltung des Sonntagsgebotes mahnen.
Traute Enderle-Sturm hat die Verse neu und humorvoll illustriert. Das Buch enthält auch die Vertonung des Gedichts mit Notensatz sowie Worterklärungen der alemannischen Mundart-Ausdrücke.
Eine Bilderbuch-Geschichte um die Neckarhausener Papageien in Reimen.
28 Seiten
Hardcover
Format: 23,5 x 26,5 cm
ISBN 978-3-922107-28-6
Preis:
EUR 12,80
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Neckarhausen ist eine Ortschaft am Neckar, zwischen Heidelberg und Mannheim. Im dortigen Schlosspark, in den hohen Bäumen, nisten grüne Papageien, genauer „Halsbandsittiche". Sie sind – sicher schon in den 1980er-Jahren – einmal aus einem Käfig entkommen und haben sich inzwischen sehr vermehrt. Also: „Fahrt mal nach Neckarhausen und schaut dort in die Bäume!".
Die lustig gereimte und bunt illustrierte Geschichte erklärt das Vorhandensein der Papageien im Neckarhausener Schlosspark als das Spiel eines neckischen Zauberers und als abenteuerliche Liebesgeschichte zweier Papageien.
Der Augusta Wennerinn, vom „Wilden Mann" in Lörrach, Anno 1791.
192 Seiten
Hardcover
Format: 17,5 x 21 cm
ISBN 978-3-922107-44-6
Preis:
EUR 9,90
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übrige EU und Schweiz EUR 6,50
Das handschriftliche Original dieses Kochbuchs aus dem Jahr 1791 befindet sich im Dreiländermuseum Lörrach. Rechtsanwalt Dr. Friedrich Vortisch, ein Nachfahre der Augusta Wenner, hat dieses kostbare Werk transkribiert und somit auch für uns Heutige lesbar und nachvollziehbar gemacht. Es erinnert uns an die Zeit Johann Peter Hebels in Lörrach, der zuweilen Gast in der von der Familie Wenner betriebenen Gastwirtschaft „Zum Wilden Mann" war.
Die fast 300 alten Koch- und Backrezepte sind größtenteils auch heute noch – oftmals abgewandelt und dem heutigen Geschmack angepasst – nachvollziehbar. In Anbetracht der heutigen Rückbesinnung auf Tradition und herkömmlicher Ernährung sind sie eine Quelle der Inspiration! Neben diesem „Nutzwert" bestechen sie jedoch auch durch ihre liebliche, oft ans Alemannische angelehnte Sprache und machen dieses Buch auf diese Weise auch zu einer unterhaltsamen Lektüre.
Das „Koch-Buch der Augusta Wennerinn" wurde von Gabriele Menzer mit zahlreichen, teils farbigen Zeichnungen einfühlsam illustriert.
Rötteler Chronik 1376 – 1432
Chronik des Markgrafen Rudolf III. im Urtext und in hochdeutscher Übertragung.
224 Seiten
Klappenbroschur
Format: 14,5 x 25,5 cm
ISBN 978-3-922107-35-4
Preis:
EUR 9,90
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In der auf Burg Rötteln – teilweise von Markgraf Rudolf III. selbst – verfassten Chronik werden sowohl weltpolitische als auch regionale Ereignisse im Umfeld des Markgräflerlandes festgehalten. Sie gilt hier als einzigartiges Dokument zur Zeitgeschichte des ausgehenden Mittelalters. Im Buch werden erstmals und einzigartig der Urtext und eine moderne hochdeutsche Übersetzung simultan gegenübergestellt. Dieses, die Zeit von 1376 bis 1432 beschreibende Standardwerk wird immer wieder als Quelle für historische Recherchen genutzt. Seine Inhalte sind zeitlos auch für die Gegenwart von großem Interesse und Wert.
Das Titelbild zeigt den wohl auf Burg Rötteln entstandenen und später nach der 1638 zerstörten Lörracher Burg verbrachten „Flachslandteppich“, heute ein Juwel des Historischen Museums Basel.
Prof. Klaus Schubring, geboren 1940 in Rom. Studium (Geschichte und Latein) in Mainz und Tübingen. Promotion 1970 in Tübingen, 1968 Lehrender an verschiedenen Hochschulen, darunter von 1971 bis 1984 an der ehemaligen Pädagogischen Hochschule Lörrach. Klaus Schubring lebt in Hausen im Wiesental. Seine Veröffentlichungen umfassen Bücher, Quellenausgaben und Aufsätze zur deutschen, italienischen und zur Regionalgeschichte sowie didaktische Beiträge und Unterrichtsmaterialien.
Warum brüllt Frau Bichler Frau Kirkowski so an?
Literarische Texte aus dem Raum Lörrach.
358 Seiten
Hardcover
Format: 13,5 x 22 cm
ISBN 978-3-922107-76-7
Preis:
EUR 19,50
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Unter den 87 Verfassern dieser literarischen Textsammlung aus dem Raum Lörrach finden sich so bekannte Schriftsteller wie Günter Grass, Hermann Hesse, Rolf Hochhuth; ein Beitrag des Philosophen Friedrich Nietzsche, des Bauhaus-Künstlers Oskar Schlemmer, des Komponisten Felix Mendelssohn-Bartholdy! Sie alle standen – zeitweilig zumeist nur – in einer Beziehung zur eher abseits gelegenen Grenzregion im äußersten Südwesten der Bundesrepublik. Aber dennoch sind solche Beziehungen literarisch dokumentiert und hier erstmals in einem Buch versammelt.
Minnesänger, ein Pilger und ein Markgraf als Chronist repräsentieren neben anderen das Mittelalter. Johann Peter Hebel machte die Region zur literarischen Landschaft auf Zeit. Revolutionären blieb die Gegend schließlich ebenso in Erinnerung wie Durchreisenden und Niedergelassenen. Und nicht zuletzt sind es Bewohner dieser Landschaft selbst, die – womöglich in größerer Zahl als in anderen Landstrichen – schreibend diesem Raum Profil gegeben haben.
So wird dieses Buch zu einem Werk, das dem Leser die Landschaft zwischen Hoch- und Oberrhein literarisch erschließt und ihr facettenreiches kulturelles Erscheinungsbild eindrucksvoll manifestiert.
„Die ZEIT” urteilt über dieses Buch:
Manfred Bosch hat ein wunderbares Lesebuch zusammengestellt. 87 Autoren versammeln sich zum Lob der
Landschaft zwischen Basel und Freiburg. (Rolf Michaelis)
Der Herausgeber
Manfred Bosch, geb. 1947, lebte von 1980 bis 2008 im Raum Lörrach. Er hat die Zeit-, Kultur- und
Literaturgeschichte des deutschen Südwestens in zahlreichen Herausgaben, Dokumentationen und eigenen
Darstellungen zum Thema gemacht, u. a. in „Bohème am Bodensee" und in „Hiergeblieben". Manfred
Bosch war Mitherausgeber der Zeitschrift ALLMENDE. Für seine Arbeiten wurde er mit mehreren Preisen
ausgezeichnet, darunter dem Johann Peter Hebel-Preis 1990.
Johann Peter Hebel Tag für Tag
- ein Jahresbegleiter
358 Seiten
Hardcover
Format: 12 x 19 cm
ISBN 978-3-922107-84-2
Preis:
EUR 18,00
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„Ich empfehle immer mal wieder Johann Peter Hebel", sagte Franz Kafka. – Hebel also für jeden Tag, als Begleiter durchs ganze Jahr: Gedichte und Gedanken, Kalendergeschichten und Briefe, Auszüge aus Predigten, aus seiner Kinderbibel und Abhandlungen – in diesem Buch begegnet dem Leser Tag für Tag ein kurzer, prägnanter Ausschnitt aus dem vielseitigen Werk Johann Peter Hebels. So formt sich bei dieser subtil zusammengestellten besinnlichen Lektüre ein lebendiges Bild des Dichters als Person und zugleich ein eindrücklicher Überblick über das Gesamtwerk und das Weltbild des nach wie vor hoch geschätzten Poeten und Prälaten.
Johann Peter Hebel, am 10. Mai 1760 in Basel als „Kind armer Eltern“ geboren, lebte in seiner Kindheit zur Hälfte in Basel, wo seine Eltern arbeiteten und in Hausen im Wiesental, dem Heimatdorf seiner Mutter. Er besuchte die Grundschule in Hausen, die Lateinschule in Schopfheim, Gymnasien in Basel und in Karlsruhe. 1778 – 1780 Studium der Theologie in Erlangen, danach Hauslehrer in Hertingen und 1783 ¬ 1791 Präzeptoratsvikar (Hilfslehrer) am Pädagogium Lörrach (heutiges Dreiländermuseum). 1791 wechselte Hebel an das Gymnasium in Karlsruhe, wurde dort 1792 Hofdiakon, 1798 außerordentlicher Professor und Prälat der neuen Evangelischen Landeskirche.
Berühmt und geachtet wurde Hebel für seine Alemannischen Gedichte, die Kalendergeschichten und das „Schatzkästlein des rheinischen Hausfreundes“. Johann Peter Hebel verstarb 1826 in Schwetzingen.
Peter Grathwol, 1942 in Lahr geboren, Pfarrer der Evangelischen Landeskirche Baden, lebt im Ruhestand in Esslingen. Grathwol kennt Hebel seit seiner Schulzeit in Lörrach und befasste sich schwerpunktmäßig mit Hebels Theologie und Frömmigkeit.
„Nun kann ich darüber sprechen...“
Zeitzeugen, Tagebücher, Dokumente zum Nationalsozialismus in Lörrach; Lörracher Heft Nr. 22
176 Seiten
Klappenbroschur
Format: 20 x 25 cm
ISBN 978-3-922107-06-4
Preis:
EUR 14,80
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Im Auftrag der Stadt Lörrach hat Hansjörg Noe zusammengetragen, was von Zeitzeugen noch erfahren werden kann. Entstanden ist ein überaus lesenswertes Buch, das über viele Facetten des Dritten Reiches in Lörrach berichtet, die bislang so noch nicht öffentlich bekannt waren. Das Buch enthält zudem zahlreiche bislang unveröffentlichte Fotos des Lörracher Fotografen Eugen Zürcher sowie Archivalien aus dem Stadtarchiv Lörrach.
Die Zeitzeugen kommen aus allen damaligen Gesellschaftsschichten: Bürgertum, Kaufleute, Handwerker, Arbeiter und Angestellte. Nicht einer, der angefragt worden ist, hat sich dem Projekt versagt.
„Opfer“ und „Mitläufer“ sind stärker berücksichtigt als „Täter“. Die Texte sind durch Befragung entstanden. Die Mehrzahl der befragten Personen war über 80 Jahre alt. Ihre Aussagen hat Noe unmittelbar protokolliert, danach sofort den Erzähltext niedergeschrieben und den Interviewten zum Gegenlesen vorgelegt. In einem weiteren Durchgang haben die Befragten dann oft viele Erinnerungen aus ihrem Gedächtnis „ausgegraben”. Manche Beteiligte sind vor der zweiten Sitzung ihre persönlichen Unterlagen durchgegangen und haben Dokumente vorgelegt, die dann eingeflossen sind. Das ist auch anhand von Bildern aus den Alben geschehen, zu denen sie erzählt haben. Noe hat einzelne Zeitzeugen bis zu vier Mal besucht. Alle befragten Personen haben am Ende die Veröffentlichung der Texte freigegeben.
Die Zeit des Nationalsozialismus liegt über 70 Jahre zurück. Der zeitliche Abstand macht es möglich, dass heute Zeitzeugen eher bereit waren, ihre Erinnerungen an die damalige Zeit mitzuteilen und dass breitere Bevölkerungsschichten daran Interesse haben. Ein für dieses Buch befragter Zeitzeuge drückte es bei einer Führung durch die Ausstellung „Lörrach und der Nationalsozialismus“ im Dreiländermuseum so aus: „Nun kann ich darüber sprechen und bin froh darüber”.
Hansjörg Noe, Jahrgang 1942, Volksschullehrer, Lehrerausbilder und -fortbilder, Schulleiter, Lehrbeauftragter für Geschichte sowie Heimat- und Sachunterricht an den Pädagogischen Hochschulen Lörrach und Freiburg, langjährig in leitender Stellung in der Schulverwaltung.
Seit Beginn seiner Lehrtätigkeit arbeitete Noe im Bereich der Regionalgeschichte. Er ist Autor von regionalgeschichtlichen Schulbüchern wie „KENNZEICHEN LÖ“, „KENNZEICHEN FR“, „KENNZEICHEN WT“ u. a. sowie von Unterrichtsmedien. Ab 2005 Tätigkeit als Autor von Jubiläumsschriften und Sachbüchern, u. a.: „Gottfried Legler, ein Künstlerleben“ („Lörracher Heft“ Nr. 14, 2011).
Seit 2006 ist Hansjörg Noe als Mitarbeiter des Dreiländermuseums Lörrach im Bereich Museumspädagogik und Museumsführungen tätig. Vor allem aber beschäftigt er sich mit der Zeit des Nationalsozialismus in der Region. Dazu sind im Verlag Waldemar Lutz, Lörrach, erschienen: „Hingeschaut – Steinen im Nationalsozialismus“ (2014), „Nun kann ich darüber sprechen...“ („Lörracher Heft“ Nr. 22, 2015), „Gleichgeschaltet – Maulburg im Nationalsozialismus und die Rolle von Hermann Burte im Dritten Reich.
Für sein Buch „Nun kann ich darüber sprechen...“ wurde Hansjörg Noe vom Ministerium für
Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg die Anerkennungsurkunde des Landespreises für
Heimatforschung verliehen.
2018 erhielt Hansjörg Noe für seine Verdienste um die Aufarbeitung der NS-Geschichte in der Region die
Johann-Peter-Hebel-Gedenkplakette der Gemeinde Hausen im Wiesental.
Hingeschaut – Steinen im Nationalsozialismus
Die Aufarbeitung der Akten über das seinerzeitige NS-"Musterdorf" im Wiesental
176 Seiten
Hardcover
Format: 22 x 25 cm
ISBN 978-3-922107-99-6
Preis:
EUR 19,80
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„Hingeschaut – Steinen im Nationalsozialismus". Der Buchtitel signalisiert, dass – anders als bisher – nicht länger weggeschaut und verdrängt werden soll.
Die Aufarbeitung der Akten in Orts-, Staats- und Kirchenarchiven, die Einbeziehung der Erinnerungen, Unterlagen, Alben von zahlreichen Zeitzeugen oder deren Nachfahren und die Auswertung der damaligen Presse in den Jahren 1930 bis 1945 fügt sich zum Bild eines Dorfes, das mitten im Nationalsozialismus agierte. Das Verhalten der Gesellschaft, ihr nationalsozialistisches Gepräge und dessen Auswirkungen waren nicht nur in der Reichshauptstadt Berlin gegenwärtig, sondern auch in Steinen im Wiesental.
Wie hätten wir uns, wie hätte ich mich in dieser Zeit verhalten? Diese Frage stellt sich bei der Lektüre dieses Buches, das mit seinem Blick auf ein Dorf viel näher bei den Menschen jener Zeit ist, als jede großräumigere Betrachtung.
Im Oktober 2012 hat der Gemeinderat der Gemeinde Steinen entschieden, die gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse in Steinen und in seinen heutigen Teilorten in den Jahren des Dritten Reiches aufzuarbeiten und der Öffentlichkeit in einem Buch vorzustellen. Wie in weiten Teilen Deutschlands und von der Mehrheit der Bundesbürger/innen sind die Ereignisse lange Jahre verschwiegen und verdrängt worden. Es hat lange gebraucht, bis ein älterer Mitbürger, ein Zeitzeuge der damaligen Zeit, aussagen konnte: „Ich war gerne bei der Hitlerjugend, ich war gerne im Arbeitsdienst, und im Krieg habe ich dann gemerkt, zu was wir missbraucht worden sind. Heute schäme ich mich!“
Der Auftrag des Gemeinderats an den Autor Hansjörg Noe hat auch beinhaltet, die Jahre vor 1933 und nach 1945 zu bedenken. Die ortsnahe Vorgeschichte erläutert Gründe der Gewaltherrschaft, die Nachgeschichte erwähnt die schlimmen Folgen der Hitlerzeit im Dorf.
Das Buch enthält zahlreiche Abbildungen von zeitgenössischen Fotografien und anderen Dokumenten.
Hansjörg Noe, Jahrgang 1942, Volksschullehrer, Lehrerausbilder und fortbilder, Schulleiter, Lehrbeauftragter für Geschichte sowie Heimat- nd Sachunterricht an den Pädagogischen Hochschulen Lörrach und Freiburg, langjährig in leitender Stellung in der Schulverwaltung.
Seit Beginn seiner Lehrtätigkeit arbeitete Noe im Bereich der Regionalgeschichte. Er ist Autor von regionalgeschichtlichen Schulbüchern wie „KENNZEICHEN LÖ“, „KENNZEICHEN FR“, „KENNZEICHEN WT“ u. a. sowie von Unterrichtsmedien. Ab 2005 Tätigkeit als Autor von Jubiläumsschriften und Sachbüchern, u. a.: „Gottfried Legler, ein Künstlerleben“ („Lörracher Heft“ Nr. 14, 2011).
Seit 2006 ist Hansjörg Noe als Mitarbeiter des Dreiländermuseums Lörrach im Bereich Museumspädagogik und Museumsführungen tätig. Vor allem aber beschäftigt er sich mit der Zeit des Nationalsozialismus in der Region. Dazu sind im Verlag Waldemar Lutz, Lörrach, erschienen: „Hingeschaut – Steinen im Nationalsozialismus“ (2014) sowie „Nun kann ich darüber sprechen...“ („Lörracher Heft“ Nr. 22, 2015), „Gleichgeschaltet – Maulburg im Nationalsozialismus und die Rolle von Hermann Burte im Dritten Reich“.
2018 erhielt Hansjörg Noe für seine Verdienste um die Aufarbeitung der NS-Geschichte in der Region die Johann-Peter-Hebel-Gedenkplakette der Gemeinde Hausen im Wiesental.
Gleichgeschaltet
Maulburg im Nationalsozialismus
Die Wiesental-Gemeinde Maulburg und die Rolle von Hermann Burte im Dritten Reich
448 Seiten
Hardcover
Format: 14 x 22 cm
ISBN 978-3-922107-09-5
Preis:
EUR 19,80
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Maulburg, eine Gemeinde im südbadischen Wiesental, stellt sich der Vergangenheit. Gerade noch rechtzeitig, da noch wenige Zeitzeugen der NS-Zeit leben, wird diese Epoche auch für die nachfolgenden Generationen aufgearbeitet und dokumentiert.
Gleichschaltung und „Selbst-Gleichschaltung" verlaufen hier ähnlich wie andernorts. Doch es gibt einen Unterschied: Maulburg ist der Geburtsort von Hermann Strübe-Burte, einem gefeierten Dichter der Hitlerzeit. Das wirkte sich damals aus und wirkt bis heute nach.
Die Machtübernahme Adolf Hitlers und der NSDAP beginnt am 30. Januar 1933 und endet mit dem Ermächtigungsgesetz – auch Gleichschaltungsgesetz genannt – am 24. März 1933. Danach ist Hitler Alleinherrscher, Deutschland ein Einparteienstaat. Die Methodik der Gleichschaltung, „Anweisungen von oben und Initiativen von unten“, greift auch in Maulburg, einem Dorf im südbadischen Wiesental. Am 6. Mai 1933 schreibt der Ortsgruppenleiter der NSDAP an den Bürgermeister: „Ihnen zur Kenntnis, dass wir unter jetzt bestehenden Verhältnissen niemals mit Gemeinderäten, welche noch vor der Wahl ’Hitler verrecke!’ geschrien haben, zusammen sitzen. Wir beantragen deshalb, dass dieselben sofort ihre Mandate niederlegen.” – Ein Beispiel für die „Initiativen von unten“ oder die Selbst-Gleichschaltung der Bevölkerung.
Alle Lebensbereiche – Verwaltung, Arbeit in den Fabriken und in der Landwirtschaft, Feiern im Dorf, Freizeit, kirchliches Leben, Erziehung – unterliegen der NS-Ideologie. Dorfbewohner, die nicht „funktionieren“, bekommen Nachteile zu spüren. Sodann folgt der Zweite Weltkrieg: Soldaten im Dorf, Maßnahmen für den Zivilschutz, militärische Anlagen werden gebaut, schon bald die ersten Gefallenenmeldungen und gegen Ende des Krieges Jagdbomberbeschuss. Der Neubeginn 1945 ist schwierig wie überall: Entnazifizierung und Integration der vielen Flüchtlinge.
Im zweiten Teil des Buches wird die politische Rolle des aus Maulburg gebürtigen Malers und Schriftstellers Hermann Strübe-Burte geschildert, einem angesehenen Autor, einflussreichen Verfechter der völkischen Ideologie und frühen Verkünder nationalsozialistischer Ideen.
Hansjörg Noe, Jahrgang 1942, Volksschullehrer, Lehrerausbilder und -fortbilder, Schulleiter, Lehrbeauftragter für Geschichte sowie Heimat- und Sachunterricht an den Pädagogischen Hochschulen Lörrach und Freiburg, langjährig in leitender Stellung in der Schulverwaltung.
Seit Beginn seiner Lehrtätigkeit arbeitete Noe im Bereich der Regionalgeschichte. Er ist Autor von regionalgeschichtlichen Schulbüchern wie „KENNZEICHEN LÖ“, „KENNZEICHEN FR“, „KENNZEICHEN WT“ u. a. sowie von Unterrichtsmedien. Ab 2005 Tätigkeit als Autor von Jubiläumsschriften und Sachbüchern, u. a.: „Gottfried Legler, ein Künstlerleben“ („Lörracher Heft“ Nr. 14, 2011).
Seit 2006 ist Hansjörg Noe als Mitarbeiter des Dreiländermuseums Lörrach im Bereich Museumspädagogik und Museumsführungen tätig. Vor allem aber beschäftigt er sich mit der Zeit des Nationalsozialismus in der Region. Dazu sind im Verlag Waldemar Lutz, Lörrach, bislang erschienen: „Hingeschaut – Steinen im Nationalsozialismus“ (2014) sowie „Nun kann ich darüber sprechen...“ („Lörracher Heft“ Nr. 22, 2015).
2018 erhielt Hansjörg Noe für seine Verdienste um die Aufarbeitung der NS-Geschichte in der Region die Johann-Peter-Hebel-Gedenkplakette der Gemeinde Hausen im Wiesental.

Hansjörg Noe: Angepasst - Das Hebeldorf Hausen in der Zeit des Nationalsozialismus
Eine bebilderte Dokumentation anhand umfassender Recherchen in Archiven und der lokalen Presse sowie durch
Befragung von Zeitzeugen.
296 Seiten
Hardcover
Format: 13,0 x 20,5 cm
ISBN 978-3-947801-96-1
Preis:
EUR 19,80
Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet.
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übrige EU und Schweiz EUR 6,50
Mit einem Abstand von mehr als 70 Jahren zum Ende des Zweiten Weltkriegs – nur wenige Zeitzeugen können noch darüber berichten – gibt die Gemeinde Hausen im Wiesental eine sorgfältig recherchierte Aufarbeitung der NS-Zeit im Hebeldorf heraus.
Schon der Titel dieses Buches verrät, dass seinerzeit auch in einem ländlich-beschaulichen Dorf Anpassung unumgänglich war. Spannend ist es daher zu lesen, wie sich die Dorfgemeinschaft und Einzelpersonen verhalten haben. Der Blick auf konkrete Gegebenheiten vor Ort und auf Einzelschicksale vermag dazu verhelfen, die Zeit des Nationalsozialismus intensiver zu begreifen.
Hausen im Wiesental ist ein besonderes Dorf: der Heimatort von Johann Peter Hebel. Der menschenfreundliche und bodenständige Geist des volkstümlichen Dichters, Theologen und Pädagogen hat Hausen geprägt.
Wie aber hat sich die Zeit des Nationalsozialismus auf das Leben im idyllischen Wiesentäler Dorf ausgewirkt, das durch das Lebenswerk des berühmten Dichters auch enge Beziehungen zur nahen Stadt Basel in der freien Schweiz unterhielt?
Hansjörg Noe schildert anhand umfangreicher Recherchen die Gegebenheiten in der Zeit von 1933 bis 1946 und zeigt auf, dass es auch in Hausen – wie überall im Land – kaum möglich war, sich den Entwicklungen und Zwängen des totalitären Staates zu entziehen: Auch Hausen und die Hausener haben sich – angepasst.
Hansjörg Noe arbeitet seit Beginn seiner Lehrtätigkeit im Bereich der Regionalgeschichte. Er ist Autor von Schulbüchern sowie von Unterrichtsmedien, Jubiläumsschriften und Sachbüchern. Über die NS-Zeit im südwestdeutschen Dreiländereck sind von ihm Bücher über die Gemeinden Lörrach, Steinen, Maulburg, Schopfheim und Kleines Wiesental erschienen. Mit dem vorliegenden Band liegt nun auch die umfassend recherchierte Geschichte des Hebeldorfes Hausen im Wiesental in der Zeit von 1930 bis 1946 vor.
Der Rest im Risiko
Aphorismen 1992 – 1960
152 Seiten
Klappenbroschur
Format: 12 x 21 cm
ISBN 978-3-922107-32-3
Preis:
EUR 11,50
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Nachdem die ersten Aphorismen-Bände von Nikolaus Cybinski („Werden wir je so klug sein, den Schaden zu beheben, durch den wir es wurden?“, „In diesem Lande ist das Leben lustig: Wohin du schaust: lachende Dritte“ und „Die Unfreiheit hassen wir nun. Wann fangen wir an, die Freiheit zu lieben?“) vergriffen waren, hat der Autor aus diesen Bänden eine Auswahl zusammengestellt und durch neuere Aphorismen ergänzt. Das Buch ermöglicht somit eine chronologisch geordnete Rückschau auf 30 Jahre Gedankenarbeit und Wortverdichtung.
Nikolaus Cybinski, geboren 1936 in Bitterfeld. Studium in Freiburg und Paris in Geschichte, Deutsch, Französisch. 1965 – 2001 Lehrer am Hans-Thoma-Gymnasium in Lörrach.
Veröffentlichungen von Aphorismen seit 1975 in der Süddeutschen Zeitung, Schwäbischen Zeitung, Frankfurter Rundschau u. v. a.
Buchtitel: Werden wir je so klug sein, den Schaden zu beheben, durch den wir es wurden? (Aphorismen, 1979); In diesem Lande ist das Leben lustig! Wohin du schaust: Lachende Dritte (Aphorismen 1982); Die Unfreiheit hassen wir nun. Wann fangen wir an, die Freiheit zu lieben? (Aphorismen 1987); Von Gupf südlich (Prosastücke, 1988); Der Anruf während der Tagesschau (Erzählungen, 1990); Der Rest im Risiko (Aphorismen, 1992); Der vorletzte Stand der Dinge (Aphorismen, 2003); Von Wieden nach irgendwo (Heimatlieder, Gedichte, 2004), Im Steilhang der Zeit (Aphorismen 2004 – 2010), Flüsse, Bahnen, Straßen: Alles begradigt. Nur unsere Wege blieben krumm (Sammelband 2016).
Im Steilhang der Zeit
Aphorismen 2004 – 2010
96 Seiten
Klappenbroschur
Format: 12 x 21 cm
ISBN 978-3-922107-89-7
Preis:
EUR 14,80
Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet.
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übrige EU und Schweiz EUR 6,50
Aus dem Vorwort von Otto Jägersberg:
ALLES SO KURZ UND KLUG, MAL VERSÖHNLICH UND altersmild, dann hauend und stechend, und immer bereit, sich
in lustvollen Schleifen auch um Kalauer zu schmiegen. Er sieht was, er denkt was, und das verdampft er
weitergehend zur kurzen Form. Nur nicht viele Worte machen. Ein guter Gedanke findet oft aus vielen
Worten nicht mehr heraus. Er bewährt sich in wenig Worten. Der Aphorsimus ist die Heimat des guten
Gedankens.
Über Nikolaus Cybinski schreibe ich gerne, dass ich oft überrascht, verwundert und amüsiert bin, wie er sich auszudrücken vermag, bei sparsamstem Wörtereinsatz. Mit Witz und Grütze.
Der Autor hat seine Macken, Vorlieben und Ärgernisanlassfreuden. Er liebt die Musik, die Literatur, die
Natur, die Frauen. Da ging sie vor mir in ihren High Heels. Und meine Blicke liefen ihr barfuß nach. Er
hadert mit dem Alter und misstraut den Institutionen, die im Steilhang der Zeit Sicherheit versprechen.
Kaum kann ihm Gott noch helfen: Der Teufel, Gott an die Wand malend –
Viele Aphorismen Cybinskis haben am Ende diese hübschen Fleischerhaken: ?. An ihnen hängen oft die
besten Stücke, und Nikolaus Cybinski lädt seine Leser ein, sich mit guten Fragen zu versorgen.
Nikolaus Cybinski, geboren 1936 in Bitterfeld. Studium in Freiburg und Paris in Geschichte, Deutsch, Französisch. 1965 – 2001 Lehrer am Hans-Thoma-Gymnasium in Lörrach.
Veröffentlichungen von Aphorismen seit 1975 in der Süddeutschen Zeitung, Schwäbischen Zeitung, Frankfurter Rundschau u. v. a.
Buchtitel: Werden wir je so klug sein, den Schaden zu beheben, durch den wir es wurden? (Aphorismen, 1979); In diesem Lande ist das Leben lustig! Wohin du schaust: Lachende Dritte (Aphorismen 1982); Die Unfreiheit hassen wir nun. Wann fangen wir an, die Freiheit zu lieben? (Aphorismen 1987); Von Gupf südlich (Prosastücke, 1988); Der Anruf während der Tagesschau (Erzählungen, 1990); Der Rest im Risiko (Aphorismen, 1992). Der vorletzte Stand der Dinge (Aphorismen, 2003); Von Wieden nach irgendwo (Heimatlieder, Gedichte).
Statt Abbildungen
ICH SEHE DIE WESPE AN DER FENSTERSCHEIBE,
DIE RAUS INS HELLE WILL
UND DENKE:
WIE ICH
AUF MEINER
JAGD NACH ERKENNTNIS
ICH STARRE DEN ESEL AN,
DER MIR DEN WEG VERSPERRT
UND DENKE:
SO SOLLTEST DU
ÖFTERS IM LEBEN
STEHEN.
DA GING SIE VOR MIR IN IHREN HIGH HEELS.
UND MEINE BLICKE
LIEFEN IHR BARFUß
NACH
SEHE ICH AM BILDSCHIRM
DIE GELÖSCHTEN NACHRICHTEN
IN DEN PAPIERKORB SEGELN,
DENKE ICH, SO KÖNNTE
MEINE SEELE
DEREINST
DAVONFLIEGEN.
IN MEINER BRUST WOHNEN KEINE ZWEI SEELEN.
NUR ÜBER DER GÜRTELLINIE
BIN ICH EIN ANDERER
ALS UNTER.
ICH FAND EIN KÖRNCHEN WAHRHEIT
UND PFLANZTE ES EIN.
ES WURDE EIN PRÄCHTIGER BAUM
OHNE FRÜCHTE.
Globale Gerechtigkeit: Die Zahl der Übergewichtigen hat die Zahl der Unterernährten erreicht.
Dass der Kuckuck, der mir den Mai so liebenswert macht, unter den Vögeln ein Schurke ist, hört man ihm nicht an.
Wachstum brauchen wir, sagte der Politiker. Wachstum! Das hörte sein Darmkrebs und wuchs.
Flüsse, Bahnen, Straßen. Alles begradigt, nur unsere Wege blieben krumm
Eine Auswahl aus sämtlichen Cybinski-Aphorismen 1960 – 2016
144 Seiten
Klappenbroschur
Format: 12 x 21 cm
ISBN 978-3-922107-08-8
Preis:
EUR 19,80
Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet.
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übrige EU und Schweiz EUR 6,50
Das Buch enthält eine Auswahl der prägnantesten und zeitlos gültigen Aphorismen Cybinskis aus den Jahren 1960 bis 2016.
Aus dem Vorwort von René Zipperlen: Der Aphorismus ist so etwas wie der launige und penible Bruder der Lyrik: Er verzeiht nichts. Ein Wort zu viel, ein verhumpelter Rhythmus, und eine schöne Pointe verpufft wirkungslos. Man merkt es Cybinskis Aphorismen an, dass er ein sorgfältiger Arbeiter im Bergwerk der Sprache ist. Und wie viel Spaß die beiden miteinander haben!
So ist die eigentliche Heldin dieser Auswahl aus fast 50 Jahren auch die Sprache, die Cybinski wie einen kuriosen Gegenstand so lange begutachtet und wendet, bis er etwas Neues in ihr funkeln sieht. Und wenn er Gedanken an der Sprache reibt und die Sprache an seinem Denken, können Krusten aufbrechen.
Das Schöne an einer solchen Sammlung ist, dass man nie weiß, was einen beim nächsten Zweizeiler erwartet. Denn Cybinski hat viele Themen, und er weiß zu überraschen. Er streitet mit Gott, von dem er trotz allem nicht loskommt: „DER HIMMEL HATTE DIE ERNTE GESEGNET. UND SCHWIEG BEI IHRER VERNICHTUNG.“ Und im nächsten Moment spaziert er frivol schmunzelnd davon. „DA GING SIE VOR MIR IN IHREN HIGH HEELS, UND MEINE BLICKE LIEFEN IHR BARFUß NACH.“
Der Leser betritt hier Cybinskis „Tante Emmamoralladen“, den man sich vorstellen kann wie ein gutes Café mit einem anregenden Patron. Wo man über Literatur und den Himmel genauso streitet wie über den Zustand der SPD. Wo der Humorist dem Pessimisten auf die Schulter tippt, wenn‘s ihm zu viel wird. Oder es ein bisschen mehr gegen den Strich gehen soll. Wo man mal einen Wein zuviel nimmt und sich auch aufregen darf: Über blinde Technikbegeisterung, über Getue und Gewese, heuchlerische Politik, dumpfen Patriotismus, die Wahrheitspächter. Grundsympathisch wohltuend pflegt Cybinski zugleich tiefes Unbehagen gegenüber Selbstgerechtigkeit und festgefügter Gewissheit.
Nikolaus Cybinski, geboren 1936 in Bitterfeld. Studium in Freiburg und Paris in Geschichte, Deutsch, Französisch. 1965 – 2001 Lehrer am Hans-Thoma-Gymnasium in Lörrach.
Veröffentlichungen von Aphorismen seit 1975 in der Süddeutschen Zeitung, Schwäbischen Zeitung,
Frankfurter Rundschau u. v. a.
Buchtitel: Werden wir je so klug sein, den Schaden zu beheben, durch den wir es wurden? (Aphorismen,
1979); In diesem Lande ist das Leben lustig! Wohin du schaust: Lachende Dritte (Aphorismen 1982); Die
Unfreiheit hassen wir nun. Wann fangen wir an, die Freiheit zu lieben? (Aphorismen 1987); Von Gupf
südlich (Prosastücke, 1988); Der Anruf während der Tagesschau (Erzählungen, 1990); Der Rest im Risiko
(Aphorismen, 1992). Der vorletzte Stand der Dinge (Aphorismen, 2003); Von Wieden nach irgendwo
(Heimatlieder, Gedichte);Im Steilhang der Zeit (Aphorismen , 2010).
Pressestimmen zu Nikolaus Cybinski
Dieser Nikolaus Cybinski – eine Mischung aus Ruinensprengmeister und Klostergärtner in der Welt der
veröffentlichten Wörter... (Wolfgang Heidenreich, Südwestfunk)
Ein Meister der pointierten Spruchdichtung... und wenn es sein muss, schlüpft Cybinski auch mal in die Rolle des „Antirationalisten“, um seine Wahrheiten mit Nachdruck zu verdeutlichen. (Manfred Bosch, Markgräfler Tagblatt)
Ein sehr geschickter Jongleur mit dem Wort, treffsicher, sprachgewandt und denkdiszipliniert. (Schwarzwälder Bote)
... denn Nikolaus Cybinski ist Aphoristiker. Ein Silbenklauber also. Ein Sätzehobler. Ein Zeilenschinder. Mit besonderem Augenmerk auf das, was zwischen den Zeilen steht. (Markus Ronner)
Einigkeit darf man jedoch über die sprachliche Qualität der Texte annehmen, die das Prädikat meisterhaft verdienen. (Nikolaus Trenz, Badische Zeitung)
Gegen Untertanenmentalität und die zu Kreuze Kriechenden, insbesondere gegen deutsche Art und Unart schreibt Cybinski an. (Adrian Müller, Neue Zürcher Zeitung)
So recht paradiesisch – wie es als Staatsbürger und Beamter seine Pflicht wäre – fühlt sich dieser Gymnasiallehrer offenbar auch nicht. (H. H. Kersten, Die Zeit)
Waldemar Lutz
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Widerrufsrecht
Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.
Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die Waren in Besitz genommen haben bzw. hat.
Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns (Verlag Waldemar Lutz, Balser Straße 130, 79540 Lörrach, Telefonnummer: +49 (0)7621 / 88812, E-Mail-Adresse: wlutz@verlag-lutz.de ) mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.
Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor
Ablauf der Widerrufsfrist absenden.
Folgen des Widerrufs
Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben,
einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine
andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und
spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses
Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der
ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart;
in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet. Wir können die Rückzahlung verweigern,
bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren
zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist.
Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrags unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden. Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren. Sie müssen für einen etwaigen Wertverlust der Waren nur aufkommen, wenn dieser Wertverlust auf einen zur Prüfung der Beschaffenheit, Eigenschaften und Funktionsweise der Waren nicht notwendigen Umgang mit ihnen zurückzuführen ist.
Anlage 2
Sind Sie ein Verbraucher und haben im Online-Shop mehrere Produkte gekauft, die in Teillieferungen geliefert
werden, gilt die folgende Widerrufsbelehrung:
Widerrufsrecht
Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.
Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die letzte Ware in Besitz genommen haben bzw. hat.
Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns (Verlag Waldemar Lutz, Balser Straße 130, 79540 Lörrach, Telefonnummer: +49 (0)7621 / 88812, E-Mail-Adresse: wlutz@verlag-lutz.de) mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.
Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.
Folgen des Widerrufs
Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet. Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist.
Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrags unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden. Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren. Sie müssen für einen etwaigen Wertverlust der Waren nur aufkommen, wenn dieser Wertverlust auf einen zur Prüfung der Beschaffenheit, Eigenschaften und Funktionsweise der Waren nicht notwendigen Umgang mit ihnen zurückzuführen ist.
Anlage 3
Zur Ausübung des Widerrufsrechts können Sie folgendes Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht
vorgeschrieben ist.
(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)
— An Verlag Waldemar Lutz, Balser Straße 130, 79540 Lörrach, Telefonnummer: +49 (0)7621 / 88812, E-Mail-Adresse: wlutz@verlag-lutz.de:
— Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*)/ die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)
— Bestellt am (*)/erhalten am (*)
— Name des/der Verbraucher(s)
— Anschrift des/der Verbraucher(s)
— Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)
— Datum
_______________
(*) Unzutreffendes streichen.
Inhaltsverzeichnis
1. Geltungsbereich
2. Vertragsschluss
3. Widerrufsrecht
4. Preise und Zahlungsbedingungen
5. Liefer- und Versandbedingungen
6. Eigentumsvorbehalt
7. Mängelhaftung (Gewährleistung)
8. Anwendbares Recht
9. Alternative Streitbeilegung
1.1
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend "AGB") des Waldemar Lutz, handelnd unter "Verlag Waldemar
Lutz" (nachfolgend "Verkäufer"), gelten für alle Verträge über die Lieferung von Waren, die ein Verbraucher oder
Unternehmer (nachfolgend „Kunde“) mit dem Verkäufer hinsichtlich der vom Verkäufer in seinem
Online-Shop dargestellten Waren abschließt. Hiermit wird der Einbeziehung von eigenen Bedingungen des Kunden
widersprochen, es sei denn, es ist etwas anderes vereinbart.
1.2
Verbraucher im Sinne dieser AGB ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die
überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können.
Unternehmer im Sinne dieser AGB ist eine natürliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige
Personengesellschaft, die bei Abschluss eines Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen
beruflichen Tätigkeit handelt.
2.1
Die im Online-Shop des Verkäufers enthaltenen Produktbeschreibungen stellen keine verbindlichen Angebote seitens
des Verkäufers dar, sondern dienen zur Abgabe eines verbindlichen Angebots durch den Kunden.
2.2
Der Kunde kann das Angebot über das in den Online-Shop des Verkäufers integrierte Online-Bestellformular abgeben.
Dabei gibt der Kunde, nachdem er die ausgewählten Waren in den virtuellen Warenkorb gelegt und den elektronischen
Bestellprozess durchlaufen hat, durch Klicken des den Bestellvorgang abschließenden Buttons ein rechtlich
verbindliches Vertragsangebot in Bezug auf die im Warenkorb enthaltenen Waren ab. Ferner kann der Kunde das
Angebot auch telefonisch, per E-Mail oder postalisch gegenüber dem Verkäufer
abgeben.
2.3
Der Verkäufer kann das Angebot des Kunden innerhalb von fünf Tagen annehmen,
Liegen mehrere der vorgenannten Alternativen vor, kommt der Vertrag in dem Zeitpunkt zustande, in dem eine der vorgenannten Alternativen zuerst eintritt. Die Frist zur Annahme des Angebots beginnt am Tag nach der Absendung des Angebots durch den Kunden zu laufen und endet mit dem Ablauf des fünften Tages, welcher auf die Absendung des Angebots folgt. Nimmt der Verkäufer das Angebot des Kunden innerhalb vorgenannter Frist nicht an, so gilt dies als Ablehnung des Angebots mit der Folge, dass der Kunde nicht mehr an seine Willenserklärung gebunden ist.
2.4
Bei der Abgabe eines Angebots über das Online-Bestellformular des Verkäufers wird der Vertragstext vom Verkäufer
gespeichert und dem Kunden nach Absendung seiner Bestellung nebst den vorliegenden AGB in Textform (z. B. E-Mail oder Brief) zugeschickt. Der Vertragstext kann vom Kunden nach Absendung seiner Bestellung jedoch nicht mehr
über die Internetseite des Verkäufers abgerufen werden.
2.5
Vor verbindlicher Abgabe der Bestellung über das Online-Bestellformular des Verkäufers kann der Kunde mögliche
Eingabefehler durch aufmerksames Lesen der auf dem Bildschirm dargestellten Informationen erkennen. Ein wirksames
technisches Mittel zur besseren Erkennung von Eingabefehlern kann dabei die Vergrößerungsfunktion des Browsers
sein, mit deren Hilfe die Darstellung auf dem Bildschirm vergrößert wird. Seine Eingaben kann der Kunde im Rahmen
des elektronischen Bestellprozesses so lange über die üblichen Tastatur- und Mausfunktionen korrigieren, bis er
den den Bestellvorgang abschließenden Button anklickt.
2.6
Für den Vertragsschluss steht ausschließlich die deutsche Sprache zur Verfügung.
2.7
Die Bestellabwicklung und Kontaktaufnahme finden in der Regel per E-Mail und automatisierter Bestellabwicklung
statt. Der Kunde hat sicherzustellen, dass die von ihm zur Bestellabwicklung angegebene E-Mail-Adresse zutreffend
ist, so dass unter dieser Adresse die vom Verkäufer versandten E-Mails empfangen werden können. Insbesondere hat
der Kunde bei dem Einsatz von SPAM-Filtern sicherzustellen, dass alle vom Verkäufer oder von diesem mit der
Bestellabwicklung beauftragten Dritten versandten E-Mails zugestellt werden können.
3.1
Verbrauchern steht grundsätzlich ein Widerrufsrecht zu.
3.2
Nähere Informationen zum Widerrufsrecht ergeben sich aus der Widerrufsbelehrung des Verkäufers.
4.1
Sofern sich aus der Produktbeschreibung des Verkäufers nichts anderes ergibt, handelt es sich bei den angegebenen
Preisen um Gesamtpreise, die die gesetzliche Umsatzsteuer enthalten. Gegebenenfalls zusätzlich anfallende Liefer-
und Versandkosten werden in der jeweiligen Produktbeschreibung gesondert angegeben.
4.2
Bei Lieferungen in Länder außerhalb der Europäischen Union können im Einzelfall weitere Kosten anfallen, die der
Verkäufer nicht zu vertreten hat und die vom Kunden zu tragen sind. Hierzu zählen beispielsweise Kosten für die
Geldübermittlung durch Kreditinstitute (z.B. Überweisungsgebühren, Wechselkursgebühren) oder einfuhrrechtliche
Abgaben bzw. Steuern (z.B. Zölle). Solche Kosten können in Bezug auf die Geldübermittlung auch dann anfallen, wenn
die Lieferung nicht in ein Land außerhalb der Europäischen Union erfolgt, der Kunde die Zahlung aber von einem
Land außerhalb der Europäischen Union aus vornimmt.
4.3
Die Zahlungsmöglichkeit/en wird/werden dem Kunden im Online-Shop des Verkäufers mitgeteilt.
4.4
Ist Vorauskasse per Banküberweisung vereinbart, ist die Zahlung sofort nach Vertragsabschluss fällig, sofern die
Parteien keinen späteren Fälligkeitstermin vereinbart haben.
4.5
Bei Auswahl der Zahlungsart Rechnungskauf wird der Kaufpreis fällig, nachdem die Ware geliefert und in Rechnung
gestellt wurde. In diesem Fall ist der Kaufpreis innerhalb von 7(sieben) Tagen ab Erhalt der Rechnung ohne Abzug
zu zahlen, sofern nichts anderes vereinbart ist. Der Verkäufer behält sich vor, die Zahlungsart Rechnungskauf nur
bis zu einem bestimmten Bestellvolumen anzubieten und diese Zahlungsart bei Überschreitung des angegebenen
Bestellvolumens abzulehnen. In diesem Fall wird der Verkäufer den Kunden in seinen Zahlungsinformationen im
Online-Shop auf eine entsprechende Zahlungsbeschränkung hinweisen.
4.6
Bei Auswahl der Zahlungsart SEPA-Lastschrift ist der Rechnungsbetrag nach Erteilung eines SEPA-Lastschriftmandats,
nicht jedoch vor Ablauf der Frist für die Vorabinformation zur Zahlung fällig. Der Einzug der Lastschrift erfolgt,
wenn die bestellte Ware das Lager des Verkäufers verlässt, nicht jedoch vor Ablauf der Frist für die
Vorabinformation. Vorabinformation ("Pre-Notification") ist jede Mitteilung (z.B. Rechnung, Police, Vertrag) des
Verkäufers an den Kunden, die eine Belastung mittels SEPA-Lastschrift ankündigt. Wird die Lastschrift mangels
ausreichender Kontodeckung oder aufgrund der Angabe einer falschen Bankverbindung nicht eingelöst oder
widerspricht der Kunde der Abbuchung, obwohl er hierzu nicht berechtigt ist, hat der Kunde die durch die
Rückbuchung des jeweiligen Kreditinstituts entstehenden Gebühren zu tragen, wenn er dies zu vertreten hat.
5.1
Die Lieferung von Waren erfolgt auf dem Versandweg an die vom Kunden angegebene Lieferanschrift, sofern nichts
anderes vereinbart ist. Bei der Abwicklung der Transaktion ist die in der Bestellabwicklung des Verkäufers
angegebene Lieferanschrift maßgeblich.
5.2
Sendet das Transportunternehmen die versandte Ware an den Verkäufer zurück, da eine Zustellung beim Kunden nicht
möglich war, trägt der Kunde die Kosten für den erfolglosen Versand. Dies gilt nicht, wenn der Kunde den Umstand,
der zur Unmöglichkeit der Zustellung geführt hat, nicht zu vertreten hat oder wenn er vorübergehend an der Annahme
der angebotenen Leistung verhindert war, es sei denn, dass der Verkäufer ihm die Leistung eine angemessene Zeit
vorher angekündigt hatte. Ferner gilt dies im Hinblick auf die Kosten für die Hinsendung nicht, wenn der Kunde
sein Widerrufsrecht wirksam ausübt. Für die Rücksendekosten gilt bei wirksamer Ausübung des Widerrufsrechts durch
den Kunden die in der Widerrufsbelehrung des Verkäufers hierzu getroffene Regelung.
5.3
Bei Selbstabholung informiert der Verkäufer den Kunden zunächst per E-Mail darüber, dass die von ihm bestellte
Ware zur Abholung bereit steht. Nach Erhalt dieser E-Mail kann der Kunde die Ware nach Absprache mit dem Verkäufer
am Sitz des Verkäufers abholen. In diesem Fall werden keine Versandkosten berechnet.
Tritt der Verkäufer in Vorleistung, behält er sich bis zur vollständigen Bezahlung des geschuldeten Kaufpreises
das Eigentum an der gelieferten Ware vor.
7.1
Ist die Kaufsache mangelhaft, gelten die Vorschriften der gesetzlichen Mängelhaftung.
7.2
Abweichend hiervon beträgt die Verjährungsfrist für Mängelansprüche bei gebrauchten Waren ein Jahr ab Ablieferung
der Ware an den Kunden. Die Verkürzung der Verjährungsfrist auf ein Jahr gilt jedoch nicht
7.3
Der Kunde wird gebeten, angelieferte Waren mit offensichtlichen Transportschäden bei dem Zusteller zu reklamieren
und den Verkäufer hiervon in Kenntnis zu setzen. Kommt der Kunde dem nicht nach, hat dies keinerlei Auswirkungen
auf seine gesetzlichen oder vertraglichen Mängelansprüche.
Für sämtliche Rechtsbeziehungen der Parteien gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss der Gesetze über den internationalen Kauf beweglicher Waren. Bei Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur insoweit, als nicht der gewährte Schutz durch zwingende Bestimmungen des Rechts des Staates, in dem der Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, entzogen wird.
9.1
Die EU-Kommission stellt im Internet unter folgendem Link eine Plattform zur Online-Streitbeilegung bereit:
https://ec.europa.eu/consumers/odr Diese Plattform dient als Anlaufstelle zur außergerichtlichen Beilegung von
Streitigkeiten aus Online-Kauf- oder Dienstleistungsverträgen, an denen ein Verbraucher beteiligt ist.
9.2
Der Verkäufer ist zur Teilnahme an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle weder
verpflichtet noch bereit.
Die folgenden Hinweise geben einen einfachen Überblick darüber, was mit Ihren personenbezogenen Daten passiert, wenn Sie unsere Website besuchen. Personenbezogene Daten sind alle Daten, mit denen Sie persönlich identifiziert werden können. Ausführliche Informationen zum Thema Datenschutz entnehmen Sie unserer unter diesem Text aufgeführten Datenschutzerklärung.
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Wie erfassen wir Ihre Daten?
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Wofür nutzen wir Ihre Daten?
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Sie haben jederzeit das Recht unentgeltlich Auskunft über Herkunft, Empfänger und Zweck Ihrer gespeicherten personenbezogenen Daten zu erhalten. Sie haben außerdem ein Recht, die Berichtigung, Sperrung oder Löschung dieser Daten zu verlangen. Hierzu sowie zu weiteren Fragen zum Thema Datenschutz können Sie sich jederzeit unter der im Impressum angegebenen Adresse an uns wenden. Des Weiteren steht Ihnen ein Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde zu.
Außerdem haben Sie das Recht, unter bestimmten Umständen die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen. Details hierzu entnehmen Sie der Datenschutzerklärung unter „Recht auf Einschränkung der Verarbeitung“.
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Wenn Sie diese Website benutzen, werden verschiedene personenbezogene Daten erhoben. Personenbezogene Daten sind Daten, mit denen Sie persönlich identifiziert werden können. Die vorliegende Datenschutzerklärung erläutert, welche Daten wir erheben und wofür wir sie nutzen. Sie erläutert auch, wie und zu welchem Zweck das geschieht.
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Verlag
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Basler Straße 130
7954O Lörrach
Telefon: 07621 / 88812
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Viele Datenverarbeitungsvorgänge sind nur mit Ihrer ausdrücklichen Einwilligung möglich. Sie können eine bereits erteilte Einwilligung jederzeit widerrufen. Dazu reicht eine formlose Mitteilung per E-Mail an uns. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung bleibt vom Widerruf unberührt.
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Im Falle von Verstößen gegen die DSGVO steht den Betroffenen ein Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde, insbesondere in dem Mitgliedstaat ihres gewöhnlichen Aufenthalts, ihres Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes zu. Das Beschwerderecht besteht unbeschadet anderweitiger verwaltungsrechtlicher oder gerichtlicher Rechtsbehelfe.
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